Hugo Reinhart Kunstmaler
 Am Forsthaus 5
36115 Hilders
/Rhön

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Urtag Rhön

Die Moorjungfer im
Roten Kleid


Die Moorjungfern aus
dem Schwarzen Moor


Das versunkene Dorf
im Schwarzen Moor


Die letzte Stunde des Riesen Mils

Verhängnis

Teufelskanzel, Partie
an der Steinwand


Die Versuchung des Rhöngeistes

Schäfertanz auf der Hochrhön

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 Moortagebuch

Früher Morgen, der Tag erwacht. Nebelschleier liegen über dem Moor.
Die Sonne erklimmt den Horizont. Der Sonnentau, Flechten, Moorbeeren, Torfmoose, Heidekraut, Wollgräser glänzen silbern im Morgentau.

Wind, ziehende Wolken, sengende Sommersonne, Libellen, Schmetterlinge, Vögel, das selten gewordene Birkwild, bizarre Moorkiefern, eigenwillig wild-schöne Karpatenbirken, Mooraugen beleben stimmungsvoll das Hochmoor.

Die untergehende Sonne hinterlässt ihr Farbenspiel in den ziehenden Wolken.
Stille jetzt weit und breit. Verlassen der Steg ins Moor. Dunkel die Nacht, Moorgeister der Sagenwelt sind erwacht.

Flammend der frühe Moorherbst in sonniger Farbenpracht. -  Vergangen die wärmenden Tage. Launisch die Natur.
 
November. - Dichter Nebel im Moor. Rauhreif, feucht und kalt der Tag.  Herbststürme, zersaustes Gehölz. Schnee liegt in der Luft, lässt nicht lange auf sich warten.  Knirscht  unter den Füßen. Beschwerlich der Weg über den Bohlensteg. Versunken und starr liegt alles im Winterkleid.
 
Frühling. - Aus der Dunkelheit zaghaft neues Leben erwacht. Wieder ist das Moor gewachsen.
Außergewöhnliche Naturlandschaft, faszinierend schön, nicht nur für mich.

Gemälde von Hugo Reinhart: Huchrhönmoorsommerabend

Gemälde Nr.: 1685, Titel: Huchrhönmoorsommerabend
 Acryl, Leinwand auf Keilrahmen, 80x100 cm,
2000

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Für das Rhöngemälde über diese Rhön-Erzählung liegt das Urheberrecht bei dem Kunstmaler Hugo Reinhart. Die Weiterverarbeitung, Reproduktion oder Vervielfältigung der Bilder ist nicht gestattet. Eine Verwendung der Bilder aller Gemälde, gleich welcher Art, bedarf der Zustimmung des Kunstmalers.

Rönart-Tagebuch: Zweiter Weltkrieg  Eine Erzählung von Hugo Reinhart
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